BASSINSTINCT

acoustic bass sextett vienna

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  • Filmrequiem für 16 Bässe von Peter Herbert - die Vertonung einer visuellen Arbeit der Filmkünstlerin Elisabeth Kopf in einer neugeschaffenen Kammermusikversion für bass instinct
  • Neige grave - eine von afrikanischer Rhythmik inspirierte Komposition/Improvisation von Peter Herbert
  • Kurz-long - ein virtuoses Sextett, ebenfalls von Peter Herbert
  • Fantasie á 6 Nr.2 von William Byrd (1543-1623) - original für Gambenconsort
  • Sextett für Kontrabässe in vier Sätzen vom österreichischen Komponisten Reinhard Süss, (2004, Auftragswerk für bass instinct)
  • Meditations von Charles Mingus - in einem neuem Arrangement von Michael Radanovics - als Verneigung vor dem großen Bassisten und Komponisten
  • Funky Freedom von Raffael und Ernst Weissensteiner
  • Cujoo von Ernst Weissensteiner
  • It’s (scho) quiet around the lake - ein Traditional im Arrangement von Wolfgang Puschnig
  • Taquassim 3 - ein Wiegenlied des libanesischen Oud-Spielers Marcel Khalife
  • Bassophonia a quattro - ein virtuoses Kontrabassquartett des österreichischen Komponisten Balduin Sulzer
  • Verloren - ein tragendes Stück mit feinen Klängen von Peter Herbert
  • Finale - Virtuose Linien über einen tragenden Chor, von Peter Herbert
  • K4 - ein loop, über den die beiden ‚JazzbassistInnen’ improvisieren, von Peter Herbert
  • Wie gut wärs - eine sparsame Ballade dient als Solobackground für Gina Schwarz, von Peter Herbert
  • Skuli Sverrisson #1 & #2 - minimalistisch angehauchte Musik, die die nordischen Weiten evoziert.

 

Tipp: Videos on Youtube - Live at Porgy & Bess, Vienna 2005